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zitat
"Das Medium "Buch" mit der linearen Anordnung eines ... langen Buchstabenwurms ist, wie letztlich die Sprache überhaupt, nur bedingt geeignet für das Thema, das ich mir hier vorgenommen habe. Der Versuch, ein Gesamtbild der vernetzten Wirklichkeit zu geben, die eigentlich nur simultan erfasst werden kann, muss daher zwangsläufig unvollkommen bleiben."
Frederic Vester
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Macht es überhaupt Sinn über (s)einen Hund zu schreiben? Kann man erlebtes Miteinander im Alltag oder während der Hundeausbildung zeitversetzt korrekt und nachvollziehbar wiedergeben?

Ist die erlebte Live-Situation mit all ihren Eindrücken von Gefühlen, Gerüchen, Bildern, Haptik und Geräuschen nicht, nach wie vor, viel mehr, als die berühmte Summe ihrer Einzelteile, so dass jeder Versuch einer Beschreibung zum Scheitern verurteilt ist?

Was macht die Beziehung zum Hund aus? Wie kann ich die Begriffe Bindung und Beziehung voneinander abgrenzen? Kann ich die Gefühlswelt des Tieres in Worte fassen und wie sehr kann ich hierbei Fehlinterpretationen ausschließen? Wenn "Beziehungsprobleme" vermeidbar sind, welche Aufgaben fallen mir zur Vermeidung zu? Ist artgerechte Haltung von Hunden überhaupt möglich? Wie kann ich einen Hund sinnvoll beschäftigen und wie ist Hundesprache übersetzbar? Was bedeuten Druck und Strafe in unseren Augen und in den Augen desjenigen, den wir "Der beste Freund des Menschen" nennen und was sagt die moderne Verhaltensforschung, nicht zuletzt in diesem Zusammenhang, zur Lernbiologie des Hundes?

Lena und ich
Lena und ich.

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Die Seiten, die Sie hier finden, versuchen einen kleinen Einblick in meine Ansichten zum Umgang mit dem Hund im Allgemeinen und mit meiner Labradorhündin Lena im Besonderen zu geben. Hier finden Sie Grundlagen meiner Arbeit mit Hunden, die sich auch in Zukunft stetig weiterentwickeln sollen. Das ständige Hinterfragen der eigenen Methodik war mir immer ein großes Bedürfnis und wiederholt sich mit jedem weiteren Seminar, das ich besuche und mit jedem weiteren Buch, das ich lese. Oftmals ergeben Trainingssituationen neue Blickwinkel auf das Handling und lösen so Optimierungen von Vorgehensweisen im Training aus.

Sie sehen also, dass ich hier Zusammenhänge auch für mich noch einmal formuliere.  ;-)
Sie sind herzlich eingeladen, mir dabei über die Schulter zu blicken.

was es hier noch gibt
Individueller Umgang mit dem Tier wird in meinen Augen immer individuell bleiben und es soll hier nicht um Missionierung Andersdenkender gehen. Aber vielleicht "stolpern" Sie hier ja an einigen Stellen, an denen ich in der Vergangenheit auch gestolpert bin und vielleicht fühlen sie sich bestärkt in Ansichten zum Umgang mit dem Hund oder sehen vielleicht Dinge vollkommen anders. Vielleicht entdecken Sie in einigen meiner Texte Material für Diskussionen mit Ihren Leuten, um Trainingsansätze zu überdenken oder auszubauen oder beizubehalten.

Deshalb finden Sie hier Buchbesprechungen bzw. Buchkritiken, der von mir gelesenen Bücher.
Lenas Trainingstagebuch berichtet, wann ich welche Methoden versucht habe umzusetzen und welche Erfolge und Misserfolge ich im Training dabei hatte.
An vielen Stellen habe ich außerdem kleine Videoclips eingestellt, die versuchen, Beschriebenes zu visualisieren.
Da ich mich besonders der Dummyarbeit verschrieben habe, werden Sie auf meiner Seite immer wieder darauf stoßen und verstehen, warum ich diese Art der Hundebeschäftigung für so großartig halte; auch wenn der Proband kein Retriever ist.

Im Bereich "Projekte" finden Sie aktuell ein Projekt gegen Gewalt in der Hundeausbildung.

In diesem Sinn, schauen Sie sich um, bleiben Sie offen für Neues, verteidigen Sie gegebenenfalls Liebgewonnenes und haben Sie Spaß mit Ihrem Hund!!

Oliver Menn

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